Krebs ist meistens eine Diagnose, die als Schicksalsschlag empfunden wird. Auch ich empfand diese Diagnose bei meinem Mann als lebensverändernd, alles wird hinterfragt und die Fragen wie und ob es überhaupt weiter geht stehen im Raum. Das Auseinandersetzen mit einer Krebserkrankung hat viele Facetten, über Angst, Trauer, Wut, Zweifel und Fragen nach dem Sinn des Lebens. Um diesen Fragen tiefer auf den Grund zu gehen gibt es verschiedene Möglichkeiten und ich habe mich in dieser Situation auch wieder dem Yoga zugewandt um all die Emotionen und Fragen zu verarbeiten.

 

Yoga hat generell einen positiven Einfluss auf Krebspatienten sowie deren Angehörigen. Die allgemeine Lebensqualität wird gesteigert und krankheits- und therapiebedingte Symptome, z. B. Fatigue, können gelindert werden. Weiterhin wird das emotionale, soziale und körperliche Wohlbefinden gestärkt.

 

Da eine Yogastunde immer eine aktive Komponente mit Asanas sowie Entspannung wirkt Yoga ressourcenstärkend während einer Chemo-, Strahlen- oder Hormontherapie, denn generell wird Krebspatienten empfohlen in Bewegung zu bleiben.

Auch für Angehörige kann Yoga sehr gut sein, um die Situation zu verarbeiten, sich etwas Zeit für sich zu nehmen und neue Kraft zu tanken.

 

Begleitung mit Yoga können in einer Kleingruppe oder individuell auf Anfrage stattfinden. Ich freue mich auf Deine Kontaktaufnahme.

 

Yoga für Krebspatienten, Dr. Claudia Witt, Unispital Zürich


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Sandra Verling

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